Jul
24
2009
Eine Landschaft mit begnadeten Kellermeistern
In der Champagne haben die verstreuten Weinlagen und vor allem der spezielle,geschäumte Ausbau ihrer Reben zum einem einmaligen, weltweiten Ruhm verholfen. Wechselhafte und kühle Klimaverhältnisse in den nordwestlichsten Weingütern Frankreichs ergeben eigentlich nur durchschnittliche Mostgüten.
Jul
24
2009
Das Rütteln von Champagnerflaschen stellt einen Arbeitsvorgang bei der Champagnerherstellung dar. Dabei werden durch mechanische Bewegungen der Flaschen alle Heferückstände, die sich bei der Reifung der Weine abgelagert haben und die eine Trübung des Champagners verursachen würden, bis zum Flaschenhals befördert und können anschließend entfernt werden.
Die Erfinder des Verfahrens
Das Rüttelverfahren wurde 1816 von Veuve Clicquot [...]
Jul
23
2009
Die Dosage gleicht den Flüssigkeitsverlust aus, den ein Champagner während seiner Herstellung erleidet.
21 Tage auf dem Rüttelpult
Bei der zweiten Gärung bildet sich ein Hefesatz, der entfernt werden muss. Dazu werden die Flaschen auf ein Rüttelpult gelegt, mit einer nur leichten Neigung zum Flaschenhals hin. Sie werden dann 21 Tage lang gerüttelt, das heißt, jeden Tag [...]
Jul
22
2009
Was kommt in die Flasche?
In dem durch eine EU-Verordnung gesetzlich geregelten Herstellungsverfahren eines Champagners wird neben anderem neben dem Anbaugebiet, der Pflicht zur Handlese und einer schonenden Pressung auch die Flaschengärung vorgeschrieben.
Jul
22
2009
Für den Anbau von Champagnertrauben gelten strenge Regelungen. Beispielsweise dürfen die Rebstöcke lediglich auf einer bestimmten Fläche von circa 33 000 Hektar in Frankreich angebaut werden.
Dennoch ist dieses Gebiet so groß, das Unterschiede bezüglich des Bodens und des Klimas bestehen. Ein fertig abgefüllter Champagner muss daher auch immer mit einem Hinweis auf die Herkunftsregion versehen [...]
Jul
22
2009
Für die Champagnerherstellung gibt es äußerst strenge und somit auch stark kontrollierte Gesetzesvorschriften. Bereits seit 1927 dürfen nur 3 Rebsorten für das Markenprodukt Champagner verwendet werden. Dabei handelt es sich um Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Die Anbaugebiete befinden sich ausnahmslos in der französischen Champagne.
Jul
22
2009
Champagner gilt als das wohl edelste aller Getränke und genießt weltweit einen fast legendären Ruf. Im Unterschied zu herkömlichem Sekt ist der Champagner meist wesentlich teurer. Seinen Namen verdankt er seiner Herkunft, der Champagne in Frankreich.
Generelle Unterschiede zu Sekt:
Die Hersteller von Champagner haben den Markennamen streng geschützt, um sich von unliebsamen Wettbewerbern abzugrenzen und so [...]
Jul
22
2009
Bei der Haltbarkeit von Champagner verhält es sich ähnlich wie beim Wein: Es gibt sowohl Sorten, die länger haltbar sind als auch Sorten, die über Jahre hinweg eher an Qualität verlieren.
Es gibt viele Ursachen, die die Qualität – und damit zum Teil auch die Lagerfähigkeit – eines Champagners bestimmen. Neben den verwendeten Rebsorten spielt die [...]
Jul
22
2009
Bei einem so edlen und teuren Produkt wie dem Champagner ist nicht nur der Inhalt wichtig: Auch die Verpackung und damit vor allem der Korken müssen höchsten Ansprüchen genügen.
Das Material:
Ein Champagnerkorken besteht generell aus echtem Kork. Allerdings hat der allgemeine Zwang, bei der Herstellung zu sparen, auch hier keine Ausnahme gemacht: Der obere Teil des [...]
Jul
22
2009
Das Dégorgieren des Champagners stellt einen wichtigen Teilschritt bei der Herstellung dar. Ein guter Champagner hat bis zu diesem Zeitpunkt oft schon zwei oder drei Jahre Lagerung hinter sich.
Was ist Dégorgieren?
Zur alkoholischen Gärung des Champagners wird ihm Hefe zugesetzt. Hat der Champagner dann die notwendige Reife erreicht, so muss zwangsläufig diese zugesetzte Hefe wieder entfernt [...]