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	<title>Champagner</title>
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		<title>Champagner bitte &#8211; aber nur im richtigen Glas</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 01:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft sind es festliche Anlässe wie Hochzeiten, Familienfeiern oder runde Geburtstage, an denen als krönender Abschluss der Feierlichkeiten eine Flasche Champagner geköpft wird. Wenn kräftig die Korken knallen und die geladene Gesellschaft ihre Champagnergläser zum Anstoßen und zum Genuss des erlesenen Getränks erhebt, ist der Höhepunkt einer jeden Party erreicht. Um die edelste aller prickelnden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft sind es festliche Anlässe wie Hochzeiten, Familienfeiern oder runde Geburtstage, an denen als krönender Abschluss der Feierlichkeiten eine Flasche Champagner geköpft wird. Wenn kräftig die Korken knallen und die geladene Gesellschaft ihre Champagnergläser zum Anstoßen und zum Genuss des erlesenen Getränks erhebt, ist der Höhepunkt einer jeden Party erreicht. Um die edelste aller prickelnden Spirituosen optimal genießen zu können, sollte Champagner jedoch aus dem richtigen Glas getrunken werden.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Wenn auf feierlichen Empfängen in gehobener Atmosphäre oder auf der sommerlichen Gartenparty in privater Runde den Gästen nur das Beste vom Besten serviert werden soll, darf die eine oder andere Flasche Champagner nicht fehlen. Leicht gekühlt erreicht er zwischen sechs und acht Grad Celsius seine optimale Trinktemperatur. Damit das edle Getränk im Festsaal und auf der Sommerparty auf der <a href="http://www.plus.de/Gartengarnitur-Barcelona-braun/Gartenmoebel/Sortiment/p-1006929000">Gartengarnitur</a> sein erlesenes Aroma bestmöglich entfalten kann, sollte es im richtigen Glas serviert werden. Drei verschiedene Arten von Champagnergläsern haben sich seit der Erfindung des Champagners etablieren können.</p>
<h2>Die Champagnerschale</h2>
<p>Das wohl mit Abstand am weitesten verbreitete Champagnerglas ist die Champagnerschale, im Französischen auch &#8220;Coupe&#8221; genannt. Zahlreiche Mythen ranken sich um das Gefäß, das auf festlichen Anlässen zur Pyramide gestapelt werden kann. So wird erzählt, dass die Form der Champagnerschale dem Dekolleté von Marie-Antoinette nachempfunden worden sein soll.</p>
<p>Champagnerkenner raten vom Genuss des edlen Tropfens aus der Champagnerschale allerdings ab. Denn in der flachen Schale wird die Perlage, der feine Perlenkranz am Glasrand, nicht gebündelt, so dass das feine Prickeln der Luxus-Spirituose schnell verloren geht. Zudem erwärmt sich der Champagner in der flachen Schale sehr schnell weit über seine ideale Trinktemperatur hinaus.</p>
<h2>Die Champagnerflöte</h2>
<p>Besser als die Champagnerschale eignet sich ein höheres schlankes Gefäß zum Servieren von Champagner &#8211; die so genannte Champagnerflöte. Sie konnte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts als bevorzugtes Trinkglas auf öffentlichen und privaten Feierlichkeiten durchsetzen. In diesem am Fußende schlanken und zur Öffnung hin breiter werdenden Glas kann sich die Perlage wesentlich besser entfalten als in der Champagnerschale. Zudem transportiert die Champagnerflöte den einzigartigen Geschmack des erlesenen Getränks besser in Richtung Nase. Die feinen Geschmacksnoten eines Grand Cru oder Blanc de Noirs kommen in der Flöte ebenfalls besser zur Geltung als im schalenförmigen Trinkglas.</p>
<h2>Des Kenners erste Wahl</h2>
<p>Das ideale Trinkgefäß für den luxuriösen Trinkgenuss ist die Champagnertulpe. Mit ihrer hohen schlanken Form ähnelt die Champagnertulpe der Flöte. Allerdings wird das tulpenförmige Glas zum oberen Rand hin wieder schmaler, wodurch sich das Bouquet des noblen prickelnden Getränks besonders entfalten und sämtliche Sinne umschmeicheln kann. Aus diesem Grund wird das Tulpenglas von Champagnerkennern stets bevorzugt und als optimal befunden.</p>
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		<title>Champagner &#8211; die perlende Kostbarkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Sieger ins Ziel läuft, der bekommt die Goldmedaille. Doch wer in überirdischen Disziplinen wie der Kunst oder Musik die höchsten Gipfel erreicht, der wird mit Platin ausgezeichnet. Und Wer nach den Sternen greifen, wer die höchste Freude erleben, wer Luxus genießen und wer ein großartiges Ereignis feiern will, für den gibt es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer als Sieger ins Ziel läuft, der bekommt die Goldmedaille. Doch wer in überirdischen Disziplinen wie der Kunst oder Musik die höchsten Gipfel erreicht, der wird mit Platin ausgezeichnet. Und Wer nach den Sternen greifen, wer die höchste Freude erleben, wer Luxus genießen und wer ein großartiges Ereignis feiern will, für den gibt es nur eines: Champagner.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-54"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Champagner ist das Höchste unter den prickelnden Spirituosen. Wenn es das Allerbeste sein soll, dann greift man zu Dom Perignon, Veuve Cliqcot, Moet &amp; Chandon und deren weiteren kostbaren, perlenden und prickelnden Brüdern. Ob aus dem Champagnerbrunnen, mit Erdbeere oder aus dem Champagnerkelch &#8211; Champagner ist Luxus zum Trinken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lasst die Champagnergläser klingen!</h2>
<p>Und wenn in stimmungsvoller privater Runde, auf einem Empfang, auf einem Ball oder auf einer Hochzeit die Champagnergläser klangvoll aneinander stoßen, dann prickelt es nicht nur darin, sondern auch in den Anwesenden. Eine Flasche <a href="http://wein.ladenzeile.de/champagner/">Champagner</a> verleiht jeder Feierlichkeit und jedem Ereignis, ob offiziell oder privat, den Hauch Luxus, der alles unvergesslich macht. Wer etwas zu Feiern hat, der greift die Flasche Champagner und die <a href="http://moebel.ladenzeile.de/accessoires-geschirr-glaeser-champagnerglaeser/">Champagnergläser</a> und lädt alle, die ihm teuer sind, ein, um mit ihm anzustoßen und das freudige Ereignis zu feiern. Wie die Stars in Hollywood und anderswo, die man bei der obligatorischen Party nach der Oscar-Verleihung niemals ohne Champagnergläser sieht, so feiern Menschen überall auf der Welt mit der perlenden und prickelnden Köstlichkeit. Wer etwas auf sich hält, der hat immer mindestens eine Flasche Champagner im Kühlschrank vorrätig, denn wie das Sprichwort schon sagt: &#8220;Man muss die Feste feiern wie sie fallen&#8221;.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Luxus zum Trinken: Champagner</h2>
<p style="text-align: justify;">Und gerade die spontane Freude möchte heraus wie der Korken aus der Champagnerflasche. Am besten ist es natürlich, wenn man für solche Fälle auch genügend Eis und natürlich einen Champagnerkühler parat hat. Eine gute Auswahl an Champagnergläsern ist für den Freund erlesenen Trinkgenusses natülich verpflichtend, denn man kann ja nie wissen, welches freudige Ereignis unverhofft zu feiern ist und welch illustre Runde sich plötzlich zusammenfindet. Was man selber mag, das gönnt man auch den lieben Menschen um sich herum. Deswegen ist eine Flasche Champagner immer ein gern gesehenes Geschenk zu Geburtstagen, Einladungen oder eben, wenn ein lieber Freund spontan etwas zu feiern hat. Ein paar Champagnergläser dazu bereiten zusätzliche Freude. Und wenn es gerade eigentlich gar nichts zu feiern gibt, dann ist spätestens in dem Moment, in dem der Korken kraftvoll aus der Flasche geploppt ist und die kalte, perlende Freude nur so sprudelt, die Feierlaune da. Da stoßt man dann einfach so an, weil man das Leben, das Feiern, die Freude und den Champagner einfach liebt!</p>
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		<title>Rotweinrebe Syrah</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 23:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rebsorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Syrah sagt man nach, dass sie einst von Kreuzfahrern aus dem Vorderen Orient nach Europa mitgebracht wurde, daher der Name. Doch wissenschaftliche Untersuchungen haben längst ergeben, dass die Syrah eine reinrassige Französin, und wohl eine Kreuzung aus dem Rhonetal ist.
Ursprünglich vor allem im Rhonetal kultiviert und für Cuvées verwendet, wurde die Rotweinrebe Syrah bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Syrah sagt man nach, dass sie einst von Kreuzfahrern aus dem Vorderen Orient nach Europa mitgebracht wurde, daher der Name. Doch wissenschaftliche Untersuchungen haben längst ergeben, dass die Syrah eine reinrassige Französin, und wohl eine Kreuzung aus dem Rhonetal ist.<span id="more-51"></span><br />
Ursprünglich vor allem im Rhonetal kultiviert und für Cuvées verwendet, wurde die <a href="http://www.rotwein.org/rebsorten/syrah/">Rotweinrebe Syrah</a> bald in ganz Frankreich, vor allem dem Languedoc angebaut und längst zu sortenreinen Weinen verarbeitet. Sie besticht durch Beerennoten, vor allem jener nach roter Johannisbeere.<br />
Die Syrah benötigt viel Sonne. Fehlt sie ihr, ist die Folge ein hoher Tanningehalt, der wiederum einen unangenehmen Geschmack des Weines zur Folge hat. Zuviel Sonne jedoch kostet die Syrah ihren Fruchtgeschmack. Als spät austreibende Traube ist sie von früher Kälte gefährdet, welche genau wie Nässe zu Ertragseinbußen führt. Die Triebspitzen der Syrah sind stark weißwollig und ihr Saum hat eine rote Farbe. Ihre jungen Blätter sind auf der Unterseite stark wollig bei lyraförmigen Stielbuchten. Die Trauben sind zylinderförmig, die Farbe ist blauschwarz, das Fruchtfleisch weich. Die Farbe der Beeren ist blauschwarz und sie haben ein sehr weiches Fruchtfleisch.<br />
Unter dem Namen Shiraz ist die Syrah in Übersee bekannt, wo die Traube weniger Kälte und Nässe zu fürchten hat als in Europa. Vor allem in Australien wird die Syrah oder Shiraz im Verschnitt, aber auch sortenrein zu voluminösen Weinen mit bis zu 15% Alkohol verarbeitet. Die tiefrote Farbe der Syrah ist bei diesen Tropfen schon fast schwarz. Der sortenreine, australische Shiraz entfaltet ein überaus intensives Beerenaroma, in der Regel nach schwarzen Beeren.<br />
In Südafrika und Südamerika, vor allem Chile und Argentinien, wird der Shiraz mittlerweile ebenso wie in Australien mit Cabernet Sauvignon verschnitten, oder rebsortenrein verarbeitet. Verarbeitet wird die Syrah mittlerweile unlängst auch in Italien und Kalifornien. Jüngst erzielte ein portugiesischer Bio-Wein mit sortenreiner Syrah einen Wein mit französischer Note, aber doch insgesamt kräftigerer Ausprägung. Der weltweite Weinboom wird sicher dazu führen, dass die im Ausbau komplizierte Rebe weitere Verbreitung erfährt. Der französische, sortenreine Syrah unterscheidet sich ansonsten deutlich von den Genossen aus Übersee. Wer Eleganz möchte, wird den Syrah aus Frankreich bevorzugen. Die begehrte Rebe verfügt darüber hinaus über zahlreiche Synonyme wie Sereine oder Neretto di Dogliani.</p>
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		<title>Champagnerhaus ARISTON</title>
		<link>http://www.champagne-lignier.com/2009/07/24/champagnerhaus-ariston/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 00:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagnerhäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontaktdaten Champagner ARISTON:
Champagne Ariston
4, rue Haute (près de l&#8217;église) &#8211; 51170 Brouillet-Marne
Tel.: 03 26 97 47 02 &#8211; Fax : 03 26 97 49 75
champagne-ariston@wanadoo.fr
Homepage: http://www.champagne-ariston.tm.fr/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktdaten Champagner ARISTON</strong><strong>:<span id="more-46"></span></strong></p>
<p><strong>Champagne Ariston</strong><br />
4, rue Haute (près de l&#8217;église) &#8211; 51170 Brouillet-Marne<br />
Tel.: 03 26 97 47 02 &#8211; Fax : 03 26 97 49 75<br />
champagne-ariston@wanadoo.fr</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.champagne-ariston.tm.fr/">http://www.champagne-ariston.tm.fr/</a></p>
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		<title>Anbaugebiet des Champagners</title>
		<link>http://www.champagne-lignier.com/2009/07/24/anbaugebiet-des-champagners/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 23:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Landschaft mit begnadeten Kellermeistern
In der Champagne haben die verstreuten Weinlagen und vor allem der spezielle,geschäumte Ausbau ihrer Reben zum einem einmaligen, weltweiten Ruhm verholfen. Wechselhafte und kühle Klimaverhältnisse in den nordwestlichsten Weingütern Frankreichs ergeben eigentlich nur durchschnittliche Mostgüten.
Die Kunst der Erzeuger in der Champagne liegt offenbar in anderen Bereichen: Sie beherrschen meisterlich die Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Landschaft mit begnadeten Kellermeistern</strong><br />
In der Champagne haben die verstreuten Weinlagen und vor allem der spezielle,geschäumte Ausbau ihrer Reben zum einem einmaligen, weltweiten Ruhm verholfen. Wechselhafte und kühle Klimaverhältnisse in den nordwestlichsten Weingütern Frankreichs ergeben eigentlich nur durchschnittliche Mostgüten.<span id="more-33"></span><br />
Die Kunst der Erzeuger in der Champagne liegt offenbar in anderen Bereichen: Sie beherrschen meisterlich die Technik des Verschneidens, der zweiten Gärungslagerung und der Reifung stiller Weine zur Schäumung (méthode champenoise). Nur ihre Produkte dürfen sich Champagner nennen (!) und besitzen selbstverständlich den Status Appellation d’Origine Contrôlée.<br />
<strong>Neun kleine Regionen </strong><br />
Die geographische Einteilungen der bekanntesten Anbaugebiete rund um Reims, der heimlichen Hauptstadt der Champagne, trennt die einzigen nordöstlichen Weinberge im Tal der Vesle &#8211; „Vallee de la Vesle“ – von allen anderen, südlich gelegenen Regionen: Valle de l’Ardre, Montangne de Reims, Valle de la Marne, Côte de Blancs , Côte de Sezanne und Troye. Offiziell gehören auch noch die Weinberge von Aube mit „Côte de l’Aube“ und „Les Riceys“ an der Seine dazu.<br />
<strong>Drei Rebsorten für die &#8220;Grandes Marques&#8221; </strong><br />
Das Hügelland von Reims besitzt erstklassige Pinot-Noir-Reblagen, deren Trauben das prägende Himbeeraroma auszeichnet. Von hier stammt der bekannte Bouzy Rouge Chateaux Champenois. Die anderen genannten Regionen kultivieren eher die Rebsorten Pinot Meunier, eine noch dunklere Verwandte des Noir, und vor allem die Sorte Chardonnay. Auf den Kalkhängen der Weinregion Côte de Blancs gedeiht sie vortrefflich und in den Kellern von Reims lagern davon die bekanntesten und teuersten Gebietsverschnitte namhafter Hersteller: Champagner von Roderer, Heidsieck oder Pommery, um nur einige zu nennen.<br />
Im Tal der Marne ist Epernay das Zentrum für die Niedelassungen der berühmten Erzeuger dieser Region. In der Avenue de Champagne bieten Moet &amp; Chandon, Pol Roger, de Castellane und Mercier ihre teuren Kostbarkeiten an. Das benachbarte Ay ist ebenfalls sehr bekannt, denn hier erzeugt Bollinger Champagner nicht nur für James Bond – Ay besitzt außerdem das einmalige Musée de Champenois.</p>
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		<title>Rütteln des Champagners</title>
		<link>http://www.champagne-lignier.com/2009/07/24/rutteln-des-champagners/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 23:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rütteln von Champagnerflaschen stellt einen Arbeitsvorgang bei der Champagnerherstellung dar. Dabei werden durch mechanische Bewegungen der Flaschen alle Heferückstände, die sich bei der Reifung der Weine abgelagert haben und die eine Trübung des Champagners verursachen würden, bis zum Flaschenhals befördert und können anschließend entfernt werden.
Die Erfinder des Verfahrens
Das Rüttelverfahren wurde 1816 von Veuve Clicquot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Rütteln von Champagnerflaschen stellt einen Arbeitsvorgang bei der Champagnerherstellung dar. Dabei werden durch mechanische Bewegungen der Flaschen alle Heferückstände, die sich bei der Reifung der Weine abgelagert haben und die eine Trübung des Champagners verursachen würden, bis zum Flaschenhals befördert und können anschließend entfernt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Erfinder des Verfahrens</strong><br />
Das Rüttelverfahren wurde 1816 von Veuve Clicquot Ponsardin in Frankreich erfunden. Bis dahin war es allgemein üblich, trüben Champagner zu trinken. Der Kellermeister der Champagnerherstellerin, Antoine Müller, perfektionierte in den nachfolgenden Jahren das Verfahren und entwickelte das Rüttelpult (pupitre de remuage), wie es auch heute noch verwendet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Phasen eines Rüttelzyklus</strong><br />
Ein kompletter Rüttelzyklus besteht aus drei Phasen und beginnt etwa drei Monate vor Auslieferung des Champagners. Bei der ersten Phase, dem Bestücken, werden Champagnerflaschen nach der zweiten Gärung kopfüber in die speziellen Pulte gestellt.<br />
Die zweite Phase umfasst das eigentliche Rütteln (le remuage). Innerhalb der nächsten Wochen (je nach Verfahren zwischen einer und acht Wochen) werden die Flaschen, die zu Beginn fast waagerecht liegen, jeden Tag leicht gerüttelt, gedreht und etwas senkrechter gestellt. Wenn die Flaschen senkrecht stehen, ist der Gärvorgang abgeschlossen. Alle Heferückstände, die sich im Champagner befinden, haben sich dann am Korken und im Flaschenhals abgelagert.<br />
Während der dritten Phase, der dépointage, werden die Flaschen kopfüber in Kisten gelagert. Dieser Vorgang dient zur Vorbereitung für das eigentliche Entfernen der Hefe, dem Degorgieren.<br />
<strong><br />
Tradition und Zukunft</strong><br />
Ein ausgebildeter oder erfahrener Rüttler, der so genannte Remueurs, kann an einem Tag bis zu 50.000 Flaschen rütteln, doch mittlerweile übernehmen zunehmend Roboter diese Arbeit. Bei der so genannten „remuage mécanique“ werden die Flaschen in große Käfige (gyropalettes) einsortiert, die dann elektronisch angesteuert werden können. Obwohl die Qualität durch das maschinelle Verfahren nicht beeinträchtigt wird, behalten sich viele Häuser vor, ihre Spitzen-Champagner von Hand rütteln zu lassen.</p>
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		<title>Dosage</title>
		<link>http://www.champagne-lignier.com/2009/07/23/dosage/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 23:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dosage gleicht den Flüssigkeitsverlust aus, den ein Champagner während seiner Herstellung erleidet.
21 Tage auf dem Rüttelpult
Bei der zweiten Gärung bildet sich ein Hefesatz, der entfernt werden muss. Dazu werden die Flaschen auf ein Rüttelpult gelegt, mit einer nur leichten Neigung zum Flaschenhals hin. Sie werden dann 21 Tage lang gerüttelt, das heißt, jeden Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Dosage gleicht den Flüssigkeitsverlust aus, den ein Champagner während seiner Herstellung erleidet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>21 Tage auf dem Rüttelpult</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der zweiten Gärung bildet sich ein Hefesatz, der entfernt werden muss. Dazu werden die Flaschen auf ein Rüttelpult gelegt, mit einer nur leichten Neigung zum Flaschenhals hin. Sie werden dann 21 Tage lang gerüttelt, das heißt, jeden Tag um etwa eine zehntel Umdrehung gedreht, damit sich die Hefe nicht festsetzt. Die zunächst schwache Neigung wird vergrößert, bis die Flaschen am Ende fast auf dem Kopf stehen. Die Hefe sitzt dann wie Pfropf vor der Flaschenöffnung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Geheimnis der Champagnerhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einem Eisbad wird der Hefepfropf dann zum Gefrieren gebracht und schießt nach dem Öffnen durch den Überdruck aus der Flasche. Dieser Flüssigkeitsverlust muss durch die Dosage ausgeglichen werden. Dabei wenden die Champagnerhäuser unterschiedlich Methoden an, die von den jeweiligen Häusern als Geheimnis gehütet werden. Denn es ist die Dosage, die jedem Champagner seine eigene Note gibt und letzten Endes auch die Geschmackrichtung bestimmt. Für die Dosage werden &#8211; außer beim Ultra Brut &#8211; Süßweine eingesetzt oder auch die Süßreserve des Champagner-Grundweins. Heute ist es allgemein üblich, zusätzlich auch Zuckerlösung einzusetzen. Soll der Champagner süß werden, muss sogar mehr Flüssigkeit entfernt und durch die Dosage ersetzt werden. Durch das Entfernen des Hefepfropfens, Dégorgieren genannt, tritt auch ein Alkoholverlust ein, der vor allem bei süßem Champagner durch den Zusatz eines sehr hellen Cognacs ausgeglichen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von trocken bis süß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trockener Champagner mit den Bezeichnungen Ultra Brut, Brut Nature oder Brut integral enthält keine Dosage und einen natürlichen Restzucker bis zu drei Gramm pro Liter. In den Stufen Extra Brut, Brut, Extra Sec, auch Extra Dry genannt, Sec und Demi Sec wird durch die Dosage der Zuckergehalt dann stufenweise bis auf 50 Gramm pro Liter gesteigert. Champagner Doux mit über 50 Gramm ist selten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flaschengärung des Champagners</title>
		<link>http://www.champagne-lignier.com/2009/07/22/flaschengarung-des-champagners/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kommt in die Flasche?
In dem durch eine EU-Verordnung gesetzlich geregelten Herstellungsverfahren eines Champagners wird neben anderem neben dem Anbaugebiet, der Pflicht zur Handlese und einer schonenden Pressung auch die Flaschengärung vorgeschrieben.
Bevor letztere einsetzen kann, ist es erforderlich, aus dem Most der Trauben durch alkoholische Gärung einen sogenannten Grundwein herzustellen. Dieser kann sowohl sortenrein als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Was kommt in die Flasche?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In dem durch eine EU-Verordnung gesetzlich geregelten Herstellungsverfahren eines Champagners wird neben anderem neben dem Anbaugebiet, der Pflicht zur Handlese und einer schonenden Pressung auch die Flaschengärung vorgeschrieben.<span id="more-27"></span><br />
Bevor letztere einsetzen kann, ist es erforderlich, aus dem Most der Trauben durch alkoholische Gärung einen sogenannten Grundwein herzustellen. Dieser kann sowohl sortenrein als auch als Mischung verschiedener zugelassener Sorten und aus Grundweinen verschiedener Jahrgänge, den Reserveweinen, bestehen.<br />
Diese, auch &#8220;Assemblage&#8221; genannte Mischung, wird zusammen mit Anteilen von Rohr- oder Rübenzucker und wenig Hefe in Flaschen gefüllt. Diese werden mit speziellen Kronkorken verschlossen, die mit einer Kapsel zur Aufnahme der Hefereste versehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was passiert mit der Flasche?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun erfolgt in den Flaschen innerhalb von etwa 20 Tagen die Zweitgärung, bei der der Alkoholgehalt um ein weiteres reichliches Prozent erhöht wird. Danach erfolgt eine Lager- und Reifezeit des Champagners in den Flaschen zwischen mindestens 15 Monaten und sehr oft auch mehreren Jahren. Hierbei zersetzt sich die abgestorbene Hefe, verleiht dem Champagner sein feines Aroma und sorgt dafür, dass schließlich kleinste, noch im Wein gelöste Hefeteilchen, eine sehr feine, lang anhaltende und für den Champagner typische Perlung des Weins im Glas ermöglichen.<br />
Danach müssen noch die Hefereste aus den Flaschen entfernt werden.<br />
<strong><br />
Der Weg der Flasche bis zum Versand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Ende der Lagerzeit werden die Flaschen in Rüttelpulten positioniert. Im Verlauf weiterer 21 Tage werden sie von Hand oder maschinell täglich um ein Zehntel gedreht, wobei in den letzten Tagen der Neigungswinkel vergrößert wird, so dass die Flaschen schließlich auf dem Kopf stehen.<br />
Die nun im Flaschenhals in der Kapsel des Kronkorkens gesammelten Hefereste werden in einem Bad unterkühlt und danach beim Öffnen des Kronkorkens durch den in den Flaschen herrschenden Druck als Eispfropfen regelrecht hinaus geschossen.<br />
Vor dem Verschluss mit einem Champagner-Korken und dem Weg zum Verbraucher wird der entstandene Flüssigkeitsverlust durch die sogenannte &#8220;Dosage&#8221; &#8211; einem in der Zusammensetzung geheim gehaltenen Vorgang der einzelnen Produzenten &#8211; aufgefüllt.</p>
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		<title>Anbau, Lese und Pressung der Champagner-Trauben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Anbau von Champagnertrauben gelten strenge Regelungen. Beispielsweise dürfen die Rebstöcke lediglich auf einer bestimmten Fläche von circa 33 000 Hektar in Frankreich angebaut werden.
Dennoch ist dieses Gebiet so groß, das Unterschiede bezüglich des Bodens und des Klimas bestehen. Ein fertig abgefüllter Champagner muss daher auch immer mit einem Hinweis auf die Herkunftsregion versehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für den Anbau von Champagnertrauben gelten strenge Regelungen. Beispielsweise dürfen die Rebstöcke lediglich auf einer bestimmten Fläche von circa 33 000 Hektar in Frankreich angebaut werden.<br />
Dennoch ist dieses Gebiet so groß, das Unterschiede bezüglich des Bodens und des Klimas bestehen. Ein fertig abgefüllter Champagner muss daher auch immer mit einem Hinweis auf die Herkunftsregion versehen werden.<span id="more-25"></span><br />
In der Champagne, wie dieses spezielle Anbaugebiet genannt wird, dürfen grundsätzlich fünf Sorten von Trauben angebaut werden: Pinot Noir, Pinot Meunier, Chardonnay, Petit Meslier und Arbane. Die beiden letztgenannten findet man jedoch kaum noch.<br />
Durchschnittlich werden etwa 7 500 Rebstöcke pro Hektar angepflanzt, die Dichte der Reben ist daher enorm. Vorschriften erlauben es den Winzern nicht, mehr als 15 500 kg an Trauben pro Hektar zu lesen. Allerdings wird diese Höchstgrenze selten erreicht, meist tragen die Stöcke viel weniger Früchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teure Handarbeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des großen Gebietes dürften Champagnertrauben nicht maschinell gelesen werden. Die Früchte dürfen nur per Hand abgenommen werden, damit sie keinen Schaden davon tragen. Nur absolut perfekte, unversehrte Trauben dürfen zur Herstellung von Champagner verwendet werden. Beschädigte Trauben müssen aussortiert werden. Die Lese bringt aufgrund dieser strengen Regelungen hohe Personalkosten mit sich, was sich letztendlich in den Preisen für den fertig abgefüllten Champagner bemerkbar macht.<br />
<strong><br />
Pressung von Champagnertrauben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Sorten Pinot Noir und Pinot Meunier handelt es sich um rote Trauben. Ein guter Champagner sollte jedoch transparent-weiß mit einer minimal gelblichen Note sein. Daher müssen diese Sorten nach der Lese so schnell wie möglich gepresst werden, um zu verhindern, dass die roten Farbpigmente nachher den fertigen Champagner verfärben.<br />
Lediglich im Falle des Rosé-Champagners dürfen die Trauben ihre Farbe behalten.<br />
Die Flüssigkeit, die bei der Pressung entsteht, wird als Grundwein bezeichnet. Ein fertiger Champagner besteht meist aus mehreren Grundweinen verschiedener Jahrgänge. Das fertige Gemisch wird in Flaschen abgefüllt, wo es noch einmal gärt und so schlussendlich zu Champagner wird.</p>
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		<title>Rebsorten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Champagnerherstellung gibt es äußerst strenge und somit auch stark kontrollierte Gesetzesvorschriften. Bereits seit 1927 dürfen nur 3 Rebsorten für das Markenprodukt Champagner verwendet werden. Dabei handelt es sich um Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Die Anbaugebiete befinden sich ausnahmslos in der französischen Champagne. 
Pinot Noir
Pinot Noir, in Deutschland spricht man auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die Champagnerherstellung gibt es äußerst strenge und somit auch stark kontrollierte Gesetzesvorschriften. Bereits seit 1927 dürfen nur 3 Rebsorten für das Markenprodukt Champagner verwendet werden. Dabei handelt es sich um Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Die Anbaugebiete befinden sich ausnahmslos in der französischen Champagne. <span id="more-22"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pinot Noir</strong><br />
Pinot Noir, in Deutschland spricht man auch von Spätburgunder, steht für Kraft.<br />
Diese Rebsorte besitzt eigentlich roten Trauben. Für die Herstellung von Champagner werden sie allerdings weiß gekeltert. Vermutungen besagen, dass ihr Ursprung im 14. Jahrhundert zu finden ist. Pinot Noir wird vorrangig in Côte des Bar, dessen Boden reich an Kalkstein und Lehm ist, angebaut und in Montagne de Reims, wo Kreide- und Kalksteinböden dominieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pinot Meunier</strong><br />
Pinot Meunier, ein Schwarzriesling, besitzt ein fruchtiges Aroma. Bekannt ist er auch unter dem Namen Müllerrebe, was an der äußerst starken, mehlartigen Behaarung der Blattunterseiten liegt. Diese Rebsorte trägt ebenfalls rote Trauben. Beste Bedingungen für den Anbau findet man im Marne-Tal, da es mit lehm- und schwemmsandhaltigem Boden ausgestattet ist. Auch im westlichem Teil der Montagne de Reims gedeihen die Rebestöcke prächtig. Das dort typisch kalte Klima im Winter meistert sie, durch ihre frostbeständigen Eigenschaften, grandios und ohne Qualitätsverlust.<br />
Pinot Meunier gilt als am häufigsten verwendete Rebe für die Champagnerherstellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chardonnay</strong><br />
Chardonnay, auch als Beaunois oder Pinot Chardonnay bekannt, stammt ursprünglich aus Burgund, benannt nach einem kleinen Ort dieser Gegend.<br />
Der Geschmack der weißen Traube tendiert in Richtung Nuss und Butter. Durch diese unverwechselbare Komposition steht die Rebsorte Chardonnay auch für Finesse und einem Hauch Eleganz. Die Gebiete Côte des Bar und Côte des Blancs haben sich auf den Anbau dieser besonderen Rebe spezialisiert. Sie liebt Kreide- und Kalksteinböden. Warme bis heiße Sommertemperaturen und ein kaltes Winterklima sorgen für die optimale Entwicklung und somit für eine exquisit hohe Qualität der Trauben.</p>
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